Die Geschichte der ersten Moschee in Marburg

Nachdem in den 70er Jahren muslimische Studenten meist privat bzw. in Räumlichkeiten der Uni zum Freitagsgebet oder zu Gesprächskreisen zusammen kamen, zeichnete sich schnell ab, dass Marburg auf lange Sicht eine Moschee braucht, um den religiösen Bedürfnissen der Muslime gerecht zu werden. 

So wurde 1986 die Omar-Ibn-Al-Khattab Moschee vorwiegend von Studenten gegründet. Mit der Zeit fanden sich hier Gläubige aus über 40 Nationen zu Gebeten und anderen Veranstaltungen ein.

Die Omar-Ibn-Al-Khattab Moschee war lange Zeit die einzige Moschee in Marburg. Sie ist in einem alten Marburger Fachwerkhaus im Marbacher Weg 26A untergebracht, in dem früher einmal der berühmte Marburger Wissenschaftler Alfred Wegener wohnte.

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